LAMMKEULE MIT KRÄUTERKRUSTE

Für 2 Personen brauchst du folgende Zutaten:

1 kg Lammkeule, 1 1/2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, 1/2 Bund Suppengemüse, 1 Möhre, 1 große Zwiebel, 1 Tomate, 1 Lorbeerblatt, 400 ml Gemüsebrühe, 250 ml Rotwein, 75 g Creme fraiche, 50 g Kräuterbutter, 2 TL Paniermehl, 1 EL Senf, 1 EL gehackte Petersilie, Olivenöl

Und so geht es:

Die Lammkeule abspülen, Haut, Fett und Sehnen ablösen. Den Knoblauch abziehen, in Stifte schneiden und das Fleisch damit spicken. Mit Salz und Pfeffer würzen und in Olivenöl rundherum anbraten.

Suppengemüse und Möhren waschen, putzen und klein schneiden. Zwiebeln abziehen und würfeln. Tomaten waschen und würfeln. Gemüse, Zwiebeln, Tomaten, Lorbeerblätter und 250 ml Brühe zur Lammkeule geben. Im vorgeheizten Ofen bei ca. 220 Grad O/UH etwa 60 Min. im geschlossenen Bräter schmoren. Zwischendurch immer wieder mit Brühe begießen.

Nach 60 Min. Wein und 3 EL Creme fraiche über die Keule geben und weitere 60 Min. im offenen Bräter schmoren lassen.

Kräuterbutter, Paniermehl, Senf und Petersilie zu einer cremigen Paste verrühren. Die Keule 20 min. vor dem Garende damit bestreichen und den Ofen auf Oberhitze oder grillen stellen.

Danach die Keule herausnehmen und abgedeckt ruhen lassen. Bratenfond durch einen Sieb gießen und mit restlicher Brühe auffüllen. Die übrige Creme fraiche zugeben und die Soße abschmecken – Fertig!

Dazu passen z.B. Rosmarinkartoffeln oder Kroketten.

Guten Appetit!

Abschließend noch folgendes: 

Ich mag mein Lamm nicht rosa gebraten. Bei meiner Zubereitung hier wird das Fleisch zwar etwas gräulich, aber butterzart und saftig – genau so wie ich das liebe. Wer rosa bevorzugt, muss natürlich die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und die Garzeit auf ca. 45 min. verkürzen.

BRAUCHEN HUNDE KOHLENHYDRATE IN DER ERNÄHRUNG?

Sind Kohlenhydrate gesund für den Hund oder schaden ihm Getreide und Co. gar? Sollte sich der Vierbeiner vielleicht lieber „Low Carb“ ernähren? Fragen, die unter Hundehaltern immer wieder heiß diskutiert werden.

Hunde sind keine reinen Fleischfresser, sollten jedoch trotzdem hauptsächlich Proteine und Fett zu sich nehmen. Kohlenhydrate sind allerdings laut verbreiteter Expertenmeinung ebenfalls geeignet für den Hundemagen – zumindest, wenn das Tier sie in Maßen zu sich nimmt. In welchem Umfang die Energielieferanten auf dem Speiseplan stehen sollten und inwiefern diese dem Hund sogar guttun können, möchte ich dir hier mal schildern.

Was sind eigentlich Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate sind nach ihren Bestandteilen benannt: Kohlenstoff und Wasser („hýdor“ heißt „Wasser“ auf Altgriechisch). Grob kann man die Energielieferanten in mehrere Arten unterteilen:

● einfache Kohlenhydrate (Einfachzucker) wie Glukose, auch Traubenzucker genannt, oder Fruktose (Fruchtzucker).

● zweifache Kohlenhydrate (Zweifachzucker) wie Laktose (Milchzucker), Haushaltszucker oder Maltose (Malzzucker).

● mehrfache Kohlenhydrate (drei bis neun Zuckermoleküle) wie Stachyose und Verbascose, die vor allem in Hülsenfrüchten vorkommen.

● komplexe Kohlenhydrate (Mehrfachzucker) wie Stärke und Ballaststoffe.

Einfache Kohlenhydrate können vom Hundekörper im Prinzip direkt als Energiequelle aufgenommen und verwertet werden. Allerdings braucht er in der Regel diese sofort verfügbare Energie nicht. Nehmen Hunde zu viel Energie auf, die sie nicht verbrauchen, legen sie allmählich Energiereserven in Form von Fettpolstern an – sie werden dick. Zucker ist außerdem schlecht für die Zähne.

Mehrfache und komplexe Kohlenhydrate können für den Hund nützlich sein. Die Lebensmittel solltest du jedoch vor dem Verfüttern unbedingt stark zerkleinern, damit der Hund die darin enthaltenen Nährstoffe verwerten und verdauen kann.

Low Carb ist für den Hund nicht unbedingt gesund

Seit Kohlenhydrate in vielen menschlichen Diäten verteufelt werden, erwägen viele Hundebesitzer eine „Low Carb“-Ernährung für ihre Fellnasen. Dabei ist das völlig unnötig, denn für den Hund sind Kohlenhydrate grundsätzlich nicht schädlich. Tatsächlich haben sich die Vierbeiner sogar genetisch so weit angepasst, dass sie Kohlenhydrate als Energiequelle nutzen können – genau wie wir Menschen.

Gibt es gute und schlechte Kohlenhydrate für den Hund?

Andererseits reicht dem Hund ein geringer Anteil Kohlenhydrate aus. Dieser wird durch reguläres Hundefutter in der Regel gedeckt. Generell sind alle Kohlenhydrate also ein wichtiger Energielieferant für den Hund und damit gut – solange sie nicht übermäßig verzehrt werden. Denn: Ein unverhältnismäßiger Verzehr von Kohlenhydraten kann, ähnlich wie bei Herrchen und Frauchen, zu Überfettung, Verdauungsstörungen und Zahnproblemen führen.

Purer Zucker und viel Getreide solltest du deinem Hund nicht füttern, da sie zu viel Energie auf einmal liefern, die er so schnell nicht verbrennen kann. Das heißt: Süßigkeiten, Brot, Kuchen und Kekse sind für Hunde grundsätzlich tabu. Rohes Obst – zum Beispiel ein geriebener Apfel in einer Schonkost-Mahlzeit – ist in kleinen Mengen erlaubt. Ansonsten ist Gemüse in Maßen für die Vierbeiner für gewöhnlich gut verträglich und liefert ihnen zusätzliche Vitamine.

Positiver Effekt von Kohlenhydraten in der Hundeernährung

Einige Arten von Kohlenhydraten können hingegen sogar positive Auswirkungen auf die Psyche der Vierbeiner haben. Die amerikanische Psychologin Dr. Holly C. Miller stellte gemeinsam mit ihrem Team in einer Studie fest, dass Hunde, die ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt werden, sich bei der Impulskontrolle deutlich besser konzentrieren können und stressresistenter sind. Ein kleiner Anteil an zerkleinertem Obst und Gemüse in der Nahrung sei für den Hund somit nicht schädlich, sondern laut dem Forscherteam eher förderlich.

Fazit: Kohlenhydrate als sinnvoller Zusatz in der Hundeernährung

Letztlich gibt es keine genauen Angaben, wie reich die Hundenahrung an Kohlenhydraten sein sollte. Beobachte deshalb am Besten deinen Hund und achte auf Verdauungsprobleme und Gewicht des Tieres. Fest steht aber, dass Kohlenhydrate nicht die Basis der Hundeernährung bilden sollten. Auch, wenn die Tiere Allesfresser sind, sollte Fleisch den Hauptanteil in ihrem Napf ausmachen, gefolgt von Fisch und tierischen Produkten. Im Zweifel solltest du Rücksprache mit deinem Tierarzt halten.

Quelle: einfachtierisch.de

STRASSENFESTIVAL „BUNTES PFLASTER“

Am Samstag, 10.06.17, gab es bei uns ein Strassenfestval mit vielen Amateur- und Profikünstlern, die die Strassen unser Stadt bemalt haben. Unmöglich, alle Bilder abzulichten – die halbe Stadt ist voll davon. Hier aber mal 2 Beispiele dieser Kunstwerke. Schade finde ich, dass alle Gemälde früher oder später vom Regen wieder weggespült werden…

PANGASIUSFILET AN WEISSWEINSOSSE

Fisch in der Mikrowelle zubereiten? Bei diesem glutenfreien Gericht funktioniert das tatsächlich.

Für 1 Portion brauchst du folgende Zutaten:

1 kl. Knoblauchzehe, 1 Pangasiusfilet, ca. 200 g, Kräutersalz, grob geschroteter Pfeffer, 4 EL Weißwein, 1 Tomate, 100 g Feta

Und so geht es:

Den Knoblauch abziehen und zerdrücken. Das Filet waschen, trocken tupfen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und mit Knoblauch in einem Dampf-Gar-Beutel geben. Den Weißwein angießen, Beutel verschließen und in der Mikrowelle nach Packungsanweisung bei 600 Watt 4 min. garen.

Die Tomate putzen, den Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Den Feta ebenfalls in Scheiben schneiden. Beides fächerartig auf einen Teller legen. Die Tomatenscheiben mit Salz und Pfeffer bestreuen. Den Dampf-Gar-Beutel aus der Mikrowelle nehmen und vorsichtig öffnen. Das Fischfilet herausnehmen und auf der Tomaten-Feta-Mischung anrichten. Etwas von der entstandenen Soße darüber träufeln – Fertig!

Guten Appetit!

Zubereitung: ca. 10 min., 452 kcal., 47 g E, 6 g KH, 24 g F

WARUM HUNDE TOLLE HAUSTIERE SIND

Mit ihnen gehen wir freiwillig eine langfristige Bindung ein: Hunde. Bis zu 16 Jahre begleiten Vierbeiner ihren Menschen und bescheren ihm so manche Freude. Sie sind einfach Haustiere zum Verlieben, aus gutem Grund.

Hundefreunde wissen an dieser Stelle ganz genau, warum ihre Lieblinge gute Haustiere sind. Falls deine Fellnase heute morgen deine Schuhe zerkaut hat und du verständlicherweise etwas verärgert bist – hier sind 7 gute Gründe, ihr schnell zu verzeihen:

Grund 1: Hunde verkuppeln

Jeder kennt das: Zwei Menschen haben dasselbe Interesse oder Hobby und schon entsteht ein Gespräch. Aber diese zwei Menschen müssen sich erst einmal begegnen. Welcher Ort eignet sich da besser als der Park? Beim Gassigehen wurden schon viele Bekanntschaften geschlossen oder sogar die große Liebe gefunden. Nur zu oft sorgt ein Vierbeiner für den ersten Kontakt und hilft so bei der Partnersuche. Schlecht ist es nur, wenn einer unserer Mitmenschen in das große Geschäft unseres Hundes tritt. Dann wird es wohl eher kein gutes Gespräch. Oder doch?

Grund 2: Hunde helfen

Lassie lässt grüßen: Nicht nur im Fernsehen retten Hunde Menschenleben. Als Spürhunde suchen sie auch im realen Leben beispielsweise nach Rauschgift und Sprengstoff oder finden als ausgebildete Rettungshunde nach einem Erdbeben verschüttete Überlebende unter den Trümmern. Ein Blindenhund zeigt seinem Herrchen oder Frauchen liebevoll den Weg. Auf dem Lande wird die Herde von einem Hütehund zusammengehalten und ein Jagdhund erledigt zuverlässig seinen harten Job an der Seite eines Jägers. Bei so einer Vielfältigkeit und Intelligenz muss der Hund einfach ein Lieblingshaustier sein.

Grund 3: Hunde bewegen

Während manch einer zu Hause auf der Couch abhängt, heißt es für Hundeeltern: Auf auf! Ab nach draußen, Wauwi muss mal. Das ist vielleicht nicht immer schön, gerade bei Wind und Wetter. Aber es hält fit! Nicht nur beim Gassigehen kommen Sie mit einem Vierbeiner in Bewegung: Die meisten Hunderassen oder Mischlinge sind für verschiedene Hundesportarten geeignet und auch als Reitbegleithunde machen einige Vierbeiner neben dem geliebten Pferd eine gute Figur.

Grund 4: Hunde beschützen

Es ist doch einfach so: Mit unserem Vierbeiner neben dem Bett oder vor unserer Tür fühlen wir uns gleich viel sicherer. Und eins ist gewiss: Ein Hund würde sein Leben für seine liebsten Menschen geben. Manchmal reicht es auch schon, wenn er unerwünschten Besuch vergrault … Aber psssst!

Grund 5: Hunde kommunizieren

… auf ihre eigene Weise. Ein Hund fiept, bellt, wedelt mit dem Schwanz oder knurrt. Meistens verstehen Frauchen oder Herrchen auch, was Bello möchte. Wobei besonders gutherzige Hundehalter aufpassen müssen: Wenn Bello mal wieder beim Essen den Hundeblick auflegt, weil er etwas abstauben will, heißt es hart bleiben. Sonst fällt der nächste Punkt besonders schwer.

Grund 6: Hunde sind erziehbar

„Sitz“, „Platz“, „Gib Pfote“, „Hol den Ball“: Diese Befehle und noch viel mehr kann der gelehrige Vierbeiner lernen. Wichtig bei der Hundeerziehung sind klare Regeln, die vom Halter hundegerecht vermittelt werden müssen, und Konsequenz. Das Üben fängt dabei schon früh im Welpenalter an. Eine Möglichkeit, kleine Hunde zu prägen und zu sozialisieren gibt die Welpenspielgruppe. Größere Hunde lernen in der Hundeschule oder beim Hundetrainer Neues dazu.

Grund 7: Hunde zeigen Zuneigung

Ein Hund ist Familienmitglied, Spielgefährte, Freund, Kuschelpartner und Zuhörer (auch wenn Bello vielleicht nicht immer direkt versteht, was Frauchen oder Herrchen ihm erzählen). Es ist eine ganze Menge, was wir Menschen unseren Vierbeinern aufbürden. Dennoch haben wir immer das Gefühl, sie machen es gern. Hach, und wie schön es doch ist, nach Hause zu kommen und vom großen oder kleinen Wirbelwind freudig erwartet zu werden. Da freut man sich sogar über das Schlabbern im Gesicht, wenn die Vierbeiner Hundeküsse geben.

Es gibt bestimmt noch mehr Gründe, warum Hunde einfach tolle Haustiere sind, das weiß jeder Hundemensch. Und lustig ist es sowieso immer mit ihnen…

GEPOEKELTE RINDERZUNGE MIT BURGUNDERSOSSE

Für 2 Portionen brauchst du folgende Zutaten:

1,5 kg gepökelte Rinderzunge, 1 gr. oder 2 kl. Zwiebeln, 2 Karotten, 2 Lorbeerblätter, 2 EL Butter, 2 EL Mehl, 1 EL Tomatenmark, 1 Prise süßes Paprikapulver, 1/4 l Burgunder-Rotwein, 1/4 l Zungenbrühe, Salz, Pfeffer, Sahne

Am Vortag:

Die Zwiebeln und Karotten in grobe Würfel schneiden. 3 l Wasser aufkochen und dann die Zunge, Gemüse und Lorbeerblätter dazugeben. Die Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren und alles ca. 2 – 3 Std. simmern lassen. Die Zunge ist gar, wenn sie sich ohne großes „zerren“ leicht mit einem Schälmesser lösen lässt. Dann herausnehmen und so schnell wie möglich enthäuten. Danach die Zunge wieder zurück in die Brühe legen und bei geschlossenem Deckel über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag die Zunge herausnehmen und in daumendicke Scheiben schneiden.  1/4 l von der Brühe aufheben.

In einem Topf oder einer hohen Pfanne die Butter anbräunen, mit dem Mehl bestäuben und anschwitzen. Dann sofort mit dem Wein ablöschen und unter rühren die Brühe dazugeben. Leicht köcheln lassen und Tomatenmark sowie Paprika hineingeben und (nur falls noch nötig) mit Salz und Pfeffer abschmecken. Noch einen Spritzer Sahne zum verfeinern hineinrühren. Die Zunge mit dazugeben und noch ca. 10 min. mitköcheln lassen – Fertig!

Dazu schmecken z.B. Klöße oder Stampfkartoffeln.

Guten Appetit!

KRÄFTIGE HÜHNERBOUILLON

Eine ideale Basis für leckere Suppen oder Soßen.

Dazu brauchst du folgende Zutaten:

Etwa 500 g Hühnerteile (Keulen, Flügel oder wie hier Hühnerklein), 1 Bund Suppengemüse (Karotten, Sellerie, Porree, Petersilie (nur die Stängel), 1 große oder 2 kleine Zwiebeln, 1 Lorbeerblatt, ca. 10 Pfefferkörner, Salz, Pfeffer, Muskat

Und so geht es:

Den Ofen auf 200 Grad UL vorheizen und die Hühnerteile in einem Bräter beidseitig ca. 1 Std. lang anrösten.

In der Zwischenzeit das Gemüse grob würfeln. Die Zwiebeln halbieren und mit den Schnittflächen nach unten in einer Pfanne (ohne Öl) anschwärzen.

Die gerösteten Teile in einen großen Topf geben und diesen mit eiskaltem Wasser auffüllen, bis sie gut bedeckt sind. Aufkochen, Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren und ca. 1 Std. simmern (nicht kochen) lassen. Zwischendurch immer wieder den Schaum abschöpfen.

Jetzt Salz, Gemüse, Pfefferkörner und Lorbeerblatt dazugeben und weitere 2 Std. simmern lassen. Danach nur noch abseihen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken – Fertig!

Lässt sich gut portionsweise einfrieren.

LACHS-AVOCADO-SALAT

Eine raffinierte, vegetarische Vorspeise.

Dazu brauchst du für 4 Portionen folgende Zutaten:

2 Avocados, 6 EL Orangensaft, 2 Orangen, 3 EL Balsamicoessig, Salz, Pfeffer, 6 EL Öl, 1 haselnussgroßes Stück Ingwer, 150 g Rucola, 200 g Räucherlachs in Scheiben

Und so geht es:

Die Avocados schälen und halbieren, den Kern herauslösen. Das Fruchtfleisch in Spalten schneiden, mit 3 EL Orangensaft marinieren. Die Orangen samt weißer Haut schälen und mit einem scharfen Messer Filets zwischen den Häuten herausschneiden.

Für das Dressing 3 EL Orangensaft mit Essig, Salz und Pfeffer verquirlen. Öl tröpfchenweise darunterschlagen. Den Ingwer schälen, fein reiben und hineinrühren.

Rucola verlesen und mit Orangenfilets, Avocadospalten und Lachsscheiben auf Tellern anrichten. Alles mit dem Dressing beträufeln – Fertig!

Dazu schmeckt z.B. ein Baguette. Guten Appetit!

Tipp: Für eine vegane Variante einfach den Lachs durch eine in Scheiben geschnittene Fleischtomate ersetzen und diese mit gerösteten Pinienkernen bestreuen.