PRODUKTTEST DR. CLAUDER’S TRAINEE SNACKS MINI

Es gab mal wieder was zum testen für Lina, und zwar Dr.Clauder´s Trainee Snacks Mini.

Das Paket enthielt vier Päckchen mit jeweils 50 g der Sorten Huhn, Ente, Lamm und Rind. Natürlich war Lina die erste, die sehen durfte, was da genau in dem Paket drin ist.

 

Das sagt der Hersteller:

Trainee Mini Snacks: Für die Kleinen oder die „Vieltrainierer“

Die Dr.Clauder’s Trainee Minis sind die kleinen Geschwister des Trainee Snacks. Kleine Hunde, mit entsprechend kleineren Kiefern, freuen sich besonders über den maulgerechten Mini Snack. Die noch kleiner geschnittenen, feinen Filetwürfel sind zudem für das intensive, tägliche Training geeignet, bei dem der Hund eine leckere Belohnung bekommt, aber nicht zu schnell „satt“ werden soll. Besonders für Allergiker zu empfehlen, da alle Snacks aus Singleproteinquellen bestehen.

Sie sind in den vier unterschiedlichen Fleischquellen: Ente, Huhn, Rind und Lamm erhältlich und zeichnen sich aus durch:

  • 100% Fleisch
  • Schonende Verarbeitung
  • Geschmacksgarantie
  • Perfekt fürs Training
  • „Kleine“ Fleischstückchen

Zusammensetzung:

Dr.Clauder´s Trainee Snack Mini Huhn:

Hühnerfilet 100%, Fructo Oligo Saccharide (FOS) 0,5%.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein 29%, Rohfett 5,5%, Rohfaser 0,4%, Rohasche 2,5%, Feuchtigkeit 23%

Dr.Clauder´s Trainee Snack Mini Ente:

Entenfilet 100%, Fructo Oligo Saccharide (FOS) 0,5%.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein 28,9%, Rohfett 6,71%, Rohfaser 2,3%, Rohasche 3,6%, Feuchtigkeit 19,8%.

Dr.Clauder´s Trainee Snack Mini Lamm:

Lammfilet 100%, Fructo Oligo Saccharide (FOS) 0,5%.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein 29%, Rohfett 7,5%, Rohfaser 0,4%, Rohasche 4%, Feuchtigkeit 23%.

Dr.Clauder´s Trainee Snack Mini Rind:

Rinderfleisch 100%, Fructo Oligo Saccharide (FOS) 0,5%.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein 29%, Rohfett 5,5%, Rohfaser 0,4%, Rohasche 2,5%, Feuchtigkeit 23%

 

Lina hat ja schon wirklich viel Trockenfutter getestet und nimmt es grundsätzlich gerne an. Nicht aus dem Napf wohlgemerkt, sie möchte immer jedes einzelne Stück entweder aus der Hand bekommen oder draußen danach suchen, wenn ich es in die Gegend werfe. Ja ja, Madame hat so ihre Eigenarten… 🙂 Da es an diesem Tag aber geregnet hat, mussten wir uns auf das „mit der Hand kredenzen“ und Suchen in der Wohnung beschränken.

Sie mag es, was mich auch ehrlich gesagt nicht wundert. Denn für den kleinen Snack zwischendurch ist Lina immer zu haben. Und natürlich ist es ihr völlig egal woher der kommt – schmecken muss er halt. Bin gespannt ob ich irgendwann man Trockenfutter finde, das sie komplett ablehnt. Warten wir es mal ab…

Positiv bewerten muss man auf jeden Fall noch die handlichen Verpackungen, die einfach zu öffnen und auch wiederverschließbar sind.

Die Snacks an sich sind doch recht klein und daher eher geeignet für kleinere Hunde. Da hätte ich mir eine Größe gewünscht, die für alle Hunde geeignet ist.

Abschließend möchte ich mich noch bei FutterTester.de bedanken, die mir, bzw. Lina das Testpaket kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

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DEFTIGES BAUERNFRÜHSTÜCK

Für 2 Personen brauchst du folgende Zutaten:

500 g festkochende Kartoffeln, 100 g Schinken, 60 g Butter, 3 – 4 Eier (je nach Größe), 3 – 4 EL Milch,  100 g Speckwürfel, Röstzwiebeln (nach Belieben), Salz, Pfeffer

Und so geht es:

Die Kartoffeln waschen und zugedeckt ca. 20 – 25 min. garen. Dann abgießen, abkühlen lassen, schälen und in feine Scheiben schneiden. Den Schinken in feine Streifen schneiden. Eier, Milch, Salz und Pfeffer verquirlen.

Die Butter in eine heiße Pfanne geben und bei mittlerer Hitze die Kartoffeln so lange braten, bis sie knusprig sind. Hitze um die Hälfte reduzieren, die Speckwürfel, den Schinken und die Röstzwiebeln dazugeben und kurz mit braten. Jetzt nur noch die Eimasse darüber gießen, Hitze nochmal reduzieren und die Masse stocken lassen. Sobald sich alles anheben lässt, ist es auch schon fertig und kann serviert werden.

Guten Appetit!

DER ERSTE KAFFEE IM FREIEN

Erstmals bei uns ein richtig schöner Tag heute, so um die 16° C. Und vor allem scheint mal so richtig schön die Sonne. Ein bisschen Wind geht dazu, aber zumindest ist er schön angenehm warm.

Und deshalb bin ich heute zum ersten mal zusammen mit Lina wieder in unser Stammcafe in die Stadtmitte spaziert. Wir – das heißt eigentlich Lina – sitzt da so gerne draußen und beobachtet Umgebung und Leute. Und meistens springen für sie auch ein paar Leckerlis raus. Papa Kaffee – Lina Leckerlis. So einen Tag genießen wir immer ganz besonders.

Wir hoffen jetzt einfach mal, dass es mit dem Wetter weiterhin bergauf geht und dass wir vor allem mal einen länger andauernden Sommer bekommen, so dass wir möglichst oft wieder draußen sitzen können – natürlich nicht ohne vorher einen längeren Ausflug mit spielen und toben gemacht zu haben.

Lina liebt es im draußen im Cafe zu sitzen und zu beobachten, was da alles vor sich geht.

MARINIERTE SCHWEINERIPPCHEN AUS DEM BACKOFEN

Diese Schweinerippchen mit einer einfach herzustellende Marinade sind schnell gemacht und sowas von lecker.

Dazu brauchst du folgende Zutaten:

Schweinerippchen (hier 2 Stück), Salz, Pfeffer, 2 – 3 TL Paprika edelsüss, 1 TL geräucherter Paprika (alternativ rosenscharf), 1 Knoblauchzehe, 2 TL Kümmel, Öl

Und so schnell geht es:

Zuerst würzt du die Rippchen rundherum ordentlich mit Salz und Pfeffer. Dann schneidest du den Knoblauch klein und gibst ihn zusammen mit dem Kümmel in einen Mörser. Alles schön zerstoßen und zerquetschen, dann den Paprika dazugeben. Jetzt mit etwas Öl auffüllen und durchrühren, bis eine zähflüssige Paste entsteht. Am Anfang nicht zuviel Öl nehmen, lieber bei Bedarf etwas nachgeben.

Nun pinselst du die Rippchen komplett damit ein und lässt – wenn du Zeit dazu hast – die Marinade für ein paar Stunden einziehen. Wenn du es nicht erwarten kannst die Rippchen zu braten – auch kein Problem.

Heize den Ofen erstmal auf 200 Grad O/UH vor. Danach gibst du die Rippchen entweder direkt auf das Rostgitter oder auf eine Aluschale. Rein damit in den Ofen, auf 175 Grad UL runterschalten und für ca. 40 – 50 min. knusprig braten- Fertig!

Guten Appetit!

LINAS SONDERBARES VERHALTEN

Neulich Abend haben meine Frau und ich über Linas Vorgänger, unseren Westie Joey, gesprochen, der im April 2015 leider verstorben ist. Lina lag bei uns in der Küche. Als der Name Joey fiel, schoß sie plötzlich hoch, die Ohren gingen nach oben, sie sprang an mir hoch und fing an unaufhörlich zu bellen. Sie hat Joey leider nie kennengelernt, auch gibt es nichts, was sie mit diesem Namen verknüpfen könnte. Dennoch hat sie so ungewöhnlich reagiert. Zuhause bellt sie höchstens Mal, wenn es an der Tür klingelt. Aber so ausflippen wie bei Erwähnung dieses Namens habe ich sie noch nie gesehen.

Um ihre Reaktion zu dokumentieren, habe ich dann den Namen nochmal erwähnt und mitgefilmt. Wir können uns nach wie vor ihr Verhalten nicht erklären. Seelenwanderung? Glaubt Ihr an sowas? Wir eigentlich nicht, aber sonderbar ist das Ganze schon. Denn sie hat auch so einige Eigenarten, die wir auch von unserem Joey gewohnt waren – genau die gleichen.

Wie auch immer, die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren…

WIENER SAFTGULASCH

Für 4 Personen brauchst du folgende Zutaten:

800 g Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1 kg Rindfleische (am besten von Wade oder Schulter), 1 TL abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone, 1 Glas Anchovis, 1 Msp. Kümmelkörner, 5 EL Schmalz, 2 EL Tomatenmark, 3 EL Paprikapulver edelsüß, 1 TL Paprikapulver rosenscharf, 100 ml Rotwein, 500 ml Rinderbrühe, Salz, Pfeffer

Und so geht es:

Zwiebeln und Knoblauch abziehen, würfeln. Fleisch abbrausen, abtupfen und ebenfalls würfeln. Die Hälfte Knoblauch mit Zitronenschale, Anchovis und Kümmel fein hacken.

Die Zwiebeln im Schmalz anbraten, Knoblauch, Tomatenmark und Paprika unterrühren. Den Wein angießen, einkochen lassen und dann die Brühe angießen. Mit Salz, Pfeffer und der Zitronenschale würzen. Jetzt das Fleisch dazugeben und 2 Stunden schmoren.

Nach Ende der Garzeit das Fleisch herausnehmen und den Fond nochmal einkochen. Dann das Fleisch wieder dazugeben – Fertig.

Dazu schmecken z.B. Nudeln oder auch Reis.

Guten Appetit!

Zubereitung: ca. 20 min., pro P. 530 kcal., 54 g E, 13 g KH, 27 g F

LINAS WEIHNACHTEN 2017

Heuer fiel das Weihnachtsfest für Lina leider nicht ganz so üppig aus wie im Vorjahr. Mitte November habe ich mir eine schöne Lungenentzündung eingefangen, die ich dann noch verschleppt habe und es noch zu einer sehr schmerzhaften Rippenfellentzündung kam.

Es ging mir richtig dreckig, ich bin nur noch rumgelegen, konnte nichts tun und hatte auch keine Lust irgendwas zu tun. Täglich Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit etc.. Lina mussten wir die meiste Zeit in den Hundekindergarten geben. Zum Glück hatten wir noch zwei nette Nachbarsmädchen, welche sie öfters ausgeführt haben. Meine Frau war auch beruflich gestresst und mehr in der Arbeit als zuhause.

Wie auch immer, aus diesem Grund hatten wir einfach nicht die Möglichkeit, für Lina einige passende Geschenke zu finden bzw. zu besorgen. Ein paar Packungen Leckerlis, na klar. Und ein eigenes Türschild hat sie bekommen, jawoll. Das prangt jetzt an der Haustüre und jeder sieht, dass wir gut beschützt werden.

Nächstes Weihnachten wird hoffentlich besser – für uns und für Lina. Das ist gleichzeitig unser Wunsch für das kommende Neue Jahr. Schauen wir mal, ob er in Erfüllung geht…

HELDIN LINA

Heute morgen gegen 7.00 Uhr schaue ich aus dem Fenster und sehe gegenüber einen Asylanten, der beim Nachbarn an der Tür steht. Er sieht mich, kommt herüber und fordert – wohlgemerkt fordert – eine Flasche Wasser. Ich sage ihm er soll bitte gehen, da kommt ein zweiter Merkelant hinzu. Beide werden richtig frech und aufdringlich. Ich gehe zur Kommode um vorsichtshalber das Pfefferspray zu holen. Haben immer eines da, da Lina bereits zweimal von einem Hund attackiert wurde.

In dieser Zeit zieht sich einer der Beiden am Fenster hoch und will in die Wohnung. Zum Glück haben wir aber Lina. Sie ist auf den Sessel hochgesprungen und hat den Schlingel zähnefletschend angebellt. Da hat er vor seinem Vorhaben abgelassen, pöbelte aber weiter vorm Fenster herum. Als dann Beide sahen, daß ich das Pfefferspray in der Hand hatte, sind sie abgehauen, jedoch nicht ohne uns noch eine Biotonne vors Fenster zu knallen. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn Lina nicht gewesen wäre.

Danke Süße!

LINA STINKT

Zweimal in der Woche geht Lina in den Hundekindergarten. Sie kam schon öfters mal etwas dreckig nach Hause, keine Frage. Aber das letzte mal…

Wie mir die Hundesitterin erzählte, musste sie unbedingt einem anderen Hund durch einen dreckigen Tümpel nach. Und danach hat sie sich nicht wie jeder andere Hund erstmal geschüttelt, nein, sie hat sich erst noch im Schlamm gewälzt. Und das kurz vor der Rückfahrt nach Hause.

Dann kam sie also an – dreckig und stinkend. Der komplette Hals, der Hintern, Oberschenkel und Bauch – richtig schön schmutzig. Sogar innen die Ohren blieben nicht verschont. Gut dass ich bereits vorgewarnt wurde, so konnte ich alles für eine Dusche schon mal vorbereiten.

Lina mal abzuduschen ist ja eigentlich kein Problem. Nur war ich etwas zu langsam mit dem trocken rubbeln. Denn jetzt hat sie sich – im Gegensatz zu draußen – geschüttelt. Toll – Boden, Waschmaschine, Türe, Schrank – alles voller Dreckspritzer.

Also Lina schnell trocken gemacht und dann das Badezimmer wieder auf Vordermann gebracht. Danach habe ich Lina nochmal genau gemustert ob ich auch wirklich alle Körperteile inklusive Ohren sauber bekommen habe. Habe ich, ja. Aber der Gestank war immer noch noch nicht verflogen, obwohl ich sie gründlich mit Hundeshampoo bearbeitet hatte. Also nochmal unter die Dusche und die Prozedur wiederholt. Diesmal habe ich es geschafft, sie rechtzeitig trocken zu bekommen.

Das ist jetzt 3 Tage her und was soll ich sagen – sie stinkt immer noch. Zwar nicht mehr ganz so extrem wie anfangs, aber man kann sie schon noch riechen. Wir haben beide keine Lust mehr auf die Dusche, also hoffen wir, dass der Gestank an der Luft irgendwann verschwindet.

Montag geht sie wieder in den Kindergarten. Vielleicht kommt sie wieder so nach Hause – ich hoffe aber nicht. Wenn doch, was soll’s. Hund muss auch mal Hund sein dürfen – oder?